Eine funktionierende Verwaltung des Digital Asset Portfolios gehört zur Grundausstattung eines erfolgreichen Unternehmens. Aber bei einem Senkrechtstarter wie Studio 100, das sich der multimedialen Vermarktung von Kinderthemen verschrieben hat, stoßen konventionelle Systeme rasch an ihre Grenzen. Das Dateivolumen des Unternehmens wuchs so schnell wie ein frisch aus dem Ei geschlüpfter Dino. Eine solide, mitwachsende Verwaltung für die lukrativen Archive des Unternehmens wurde gebraucht.
Die Ideallösung fand Studio100 in einer Kombination aus drei Zauberwaffen. Nummer 1: Canto Cumulus; Nummer 2: ein lokaler Canto-Partner; Nummer 3: ein hauseigener Profi für das Bilddatenbank-Management. Mit diesem Trio gelang Studio 100 die Ausrichtung auf den anhaltend steilen Wachstumskurs.
Jede Generation hat ihre eigenen Kindheitshelden: Micky und Donald, Pinocchio, die Biene Maja, Heidi, Wickie oder Pippi Langstrumpf – sag mir, wer die Freunde deiner Kindheit sind, und ich sage dir, in welcher Fernsehepoche du aufgewachsen bist. Studio 100 bringt den Kindern von heute eine neue Generation von Freunden und Helden.
Und zu jedem dieser Helden gibt es Unmengen von Dateien, die geschmeidig verwaltet, leicht auffindbar und finanziell verwertbar sein müssen.
Wer Eiscreme, Cornflakes oder ähnliche Konsumgüter vermarkten will, findet keine besseren Werbeträger als die Fernsehlieblinge seiner Zielgruppe. Deshalb setzt Studio 100 auf das Lizenzierungs- und Merchandising-Geschäft mit den Stars seiner Zeichentrickfilme und Serien. Studio 100 ist quasi der Agent von Stars wie Biene Maja, Heidi und Wickie.
Um sein Lizenzierungsgeschäft zu optimieren, suchte Studio 100 nach einem effizienteren Digital Asset Management (DAM) System zur Verwaltung seiner Kollektionen.

Sämtliche Nutzer haben Zugang über eine gemeinsame web-basierte Schnittstelle: das Web Module von Canto-Partner Modula4. Die Mitarbeiter von Studio 100 finden mit wenigen Klicks, was sie brauchen; externe Lizenznehmer können direkt und autonom auf ihre Bildbestände zugreifen.
Sämtliche Funktionen – Suchen, Blättern, Vorschau, Download und vieles mehr – lassen sich ohne zusätzliche Software nutzen.
Im Hintergrund sorgt eine ganze Batterie von Add-ons des Canto-Partners Amides für den reibungslosen Ablauf des hoch komplexen Workflows.
Als erstes verpflichtete Studio 100 Koen Schryvers als hauseigenen Bilddatenbank- Manager. Seine erste Aufgabe: ein neues DAM System zu finden, das besser zum Unternehmen passt. Schryvers erinnert sich:
“Als ich einstieg, arbeitete Studio 100 mit Portfolio [von Extensis]. Aber wir brauchten jede Menge Funktionalitäten, die das System nicht hergab. Ich suchte nach einer langfristigen Lösung, die mit unseren Bedürfnissen wachsen konnte.“
Ein Art Director empfahl Schryvers Cumulus – das es schließlich bis in die Endauswahl schaffte, zusammen mit einem belgischen System namens ADAM.
„Ehrlich gesagt, tendierten wir zu ADAM. Zum einen war es ein lokales Unternehmen, zum anderen konnte es Dinge, die Cumulus nicht konnte.“
Doch als Schryvers bei seiner Recherche auf den Canto-Partner Amides stieß, wandte sich das Blatt zugunsten von Cumulus.
„Damit hatten wir den gewünschten lokalen Cumulus-Kontakt. Aber es kam noch besser: Amides hatte jede Menge Add-ons im Programm, die alle Vorteile von ADAM überboten.“
Am Ende kam noch der Kostenvergleich.
„Sowohl in der Anschaffung als auch bei Implementierung und Support war Cumulus deutlich preisgünstiger als ADAM. Sonnenklar – der Sieger hieß Cumulus.“

Sämtliche Funktionen werden über ein einziges Menu gesteuert und sind für alle Nutzergruppen via Internet von überall aus abrufbar: Hoch auflösende Vorschau, Dateiinformationen und vieles mehr. Unterdessen wachen im Hintergrund die Add-ons von Amides über die Einhaltung der Lizenzgenehmigungen, den echtzeitgesteuerten Zugang und, und, und...
Mit Cumulus hat Studio 100 einen leistungsstarken Workflow-Manager bekommen. Das liegt vor allem an den Add-ons von Amides, mit deren Hilfe eine Fülle von Aufgaben automatisiert wurde, etwa die Strukturierung laufender und die Archivierung abgeschlossener Projekte, oder die Kontrolle des Dateienzugangs für Kunden.
Und das alles ohne Einschränkungen der Nutzungsqualität, schwärmt Schryvers:
„Unser Cumulus-System ist für den Nutzer einfach easy – weil es exakt so funktioniert, wie er es erwartet.“
Für die Vertriebsmitarbeiter von Studio 100 gehören unfreiwillige Pausen im Kundengespräch wegen Zugangsproblemen oder fehlender Dateien der Vergangenheit an. Die externen Cumulus-Nutzer schätzen den direkten Zugang zu ihren Dateien.
Und last but not least: Die neuerdings stark wachsende globale Reichweite von Studio 100 verlangt den Ausbau eines mehrsprachigen Zugangs – mit Cumulus kein Problem: in einem einzigen, umfassenden System lässt sich das alles unkompliziert regeln.
Mit einer letzten Frage zu Canto Cumulus bringen wir Koen Schryvers schließlich doch in Verlegenheit.
„Was ich an Cumulus ändern würde? Hm...bedaure, da muss ich passen. Es kann alles, was wir brauchen.“